Homöopathie für Kinder

Die Homöopathie zählt zu den alternativen Behandlungsmethoden und eignet sich hervorragend zur Bhomöopathische Mittel bei Kindernehandlung von kindlichen Beschwerden.

Die Globuli sind – wenn sie richtig angewendet werden – frei von Nebenwirkungen und somit für Babys, Säuglinge, Kinder und Jugendliche gut geeignet.

Welche Beschwerden können bei Kindern homöopathisch behandelt werden?

Leichte Alltagsbeschwerden eignen sich für die homöopathische Behandlung bei Kindern:

  • Husten
  • Schnupfen
  • Fieber
  • Halsschmerzen und Heiserkeit
  • Ohrenschmerzen
  • Bauchschmerzen
  • Kleine Verletzungen
  • Durchfall
  • Verstopfung
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Schlafprobleme
  • Prüfungsangst, Lampenfieber
  • Pubertätsbeschwerden

und vieles mehr. Schauen Sie sich hier um.

Wann sollte ein Arzt aufgesucht werden?

Kranke Babys und Säuglinge sollten generell immer dem Kinderarzt vorgestellt werden. Ältere Kinder sollten zum Arzt:

  • bei Notfällen
  • bei lebensbedrohlichen Zuständen (sehr hohes Fieber, hoher Flüssigkeitsverlust durch Erbrechen oder Durchfall usw.)
  • bei chronischen Beschwerden
  • bei anfänglich leichten Beschwerden, die sich unter der homöopathischen Selbstbehandlung verschlimmern oder nicht bessern
  • bei unklaren Beschwerden

Wie wird ein passendes Mittel ausgewählt?

Bei der Auswahl des passenden homöopathischen Arzneimittels helfen folgende Fragen:

  • Wie zeigt sich die aktuelle Beschwerde?
  • Wie sind die Schmerzen (dumpf, drückend, stechend, pochend ….)?
  • Strahlen die Schmerzen in andere Körperregionen aus?
  • Gibt es begleitende Beschwerden?
  • Hat sich die Gemütslage des Kindes seit Auftreten der Beschwerden verändert?
  • Gibt es einen Auslöser der Beschwerden?
  • Unter welchen Umständen verbessert bzw. verschlechtert sich die Beschwerde.
  • Gibt es Verbesserungen oder Verschlechterungen zu verschiedenen Tageszeiten?

Besonders hilfreich bei der Auswahl sind die sogenannten Modalitäten. Das sind die Umstände der Verbesserung und der Verschlechterung.

Wie ist die Dosierung der Globuli bei Kindern?

In der Regel besteht eine Gabe eines homöopathischen Mittels auch bei Kindern aus drei Globuli. Zu beachten ist, dass nach der ersten Gabe abgewartet wird, ob eine Besserung der Beschwerden – wenn auch nur kurzfristig oder leicht – zu beobachten ist. Wenn dies der Fall ist, wird abgewartet, solange diese Besserung anhält. Das gewählte homöopathische Mittel wird erst bei erneut eintretender Verschlechterung ein weiteres Mal gegeben.

Auf keinen Fall werden homöopathische Mittel in Standard-Dosierungen mehrmals täglich über längere Zeiträume gegeben.

 

 

 

Ulrike Schlüter

Ulrike Schlüter

Ulrike Schlüter ist schon seit über 20 Jahren fasziniert von der Homöopathie und beschäftigt sich seitdem intensiv mit der alternativen Behandlungstherapie. Eine mehrjährige Ausbildung in klassischer Homöopathie und Weiterbildungen im Bereich der Kinderhomöopathie und der Behandlung psychosomatischer Erkrankungen rundeten ihr Wissen ab. Die Heilpraktikerin und Autorin ist in eigener Heilpraxis in der Eifel tätig.
Ulrike Schlüter

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