Cocculus

Andere Namen: Cocculus indicus, Anamirta cocculus

Ausgangssubstanz: Kockelskörner

Typische Potenzen:  Cocculus wird häufig in den Potenzen D6 und D12, seltener in der Potenz D4 angewendet

Hauptanwendung: Reisekrankheit

Wirkung: Cocculus wirkt auf das zentrale Nervensystem.

Anwendung: Cocculus wird bei Kindern hauptsächlich bei Reiseübelkeit angewendet. Die Kinder leiden unter Schwindel, starker Übelkeit, Erbrechen und Schwäche. Sie fühlen sich zu schwach zum Sprechen, zum Sitzen oder zum Stehen. Die Kinder möchten nur ruhig daliegen oder sitzen.

Reisekrankheit

Bei Fahrten mit dem Auto, dem Zug oder bei Schiffsreisen ist den Kindern schwindelig und übel. Sie fühlen sich extrem schwach und sie möchten einfach nur ruhig liegen. Im Liegen geht es ihnen besser, doch sobald sie sich aufsetzen, kehrt auch die Übelkeit wieder.

Erscheinungsbild: Die Kinder wirken schwach und erschöpft. Sie sind ängstlich und machen sich viele Sorgen.

Nebenwirkungen: Es gibt bislang keine Hinweise auf Nebenwirkungen bei der Einnahme von Cocculus.

Dosierung

Akute Beschwerden werden mit Cocculus D6 oder D12 behandelt. Das Mittel kann zunächst im Abstand von zehn Minuten gegeben werden, bis die Beschwerden langsam nachlassen. Dann werden die Einnahmeabstände vergrößert.

Verbesserung

  • Ruhiges Sitzen oder Liegen

Verschlechterung

  • Fahren (Auto, Zug, Schiff)
  • Schlafmangel
  • Sorgen
  • Ärger
  • Essen

 

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