Cina

Andere Namen: Artemisia cina

Ausgangssubstanz: Zitwerblüten

Typische Potenzen:  D6, C30, C200

Hauptanwendung: Wurmbefall, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Husten

 Wirkung: Cina wirkt vor allem auf das zentrale Nervensystem

Anwendung: Bei Wurmbefall von Kindern wird häufig Cina gegeben. Die Kinder leiden unter einem starken Juckreiz. Bei Krampfhusten, Kopfschmerzen und Nachtschreck hat sich Cina ebenfalls bewährt.

Wurmerkrankungen

Wurmbefall mit Juckreiz am Gesäß.

Kopfschmerzen

Abwechselnd Kopf- und Bauchschmerzen. Bücken lindert die Kopfschmerzen. Auslöser der Kopfschmerzen ist häufig Überanstrengung der Augen.

Schlafstörungen

Die Kinder schreien und sprechen im Schlaf. Sie knirschen mit den Zähnen und wachen erschreckt auf. (Pavor nocturnus)

Husten

Krampfartige Hustenanfälle, die mit Niesen enden. Verschlimmerung des Hustens durch die geringste Bewegung.

Erscheinungsbild: Die Kinder sind unruhig, launisch und dickköpfig. Wenn sie krank sind, kann man es ihnen nicht recht machen. Sie können sehr zornig werden und sie schlagen auch schon mal um sich. Die Kinder mögen weder berührt nach angesehen werden. Auffällig sind dunkle Ringe unter den Augen.

Nebenwirkungen

Nebenwirkungen sind bei der Behandlung mit Cina bislang nicht bekannt. Am Anfang der Behandlung kann es zu einer vorübergehenden Erstverschlimmerung der Beschwerden kommen. Wird das Mittel zu häufig oder über einen zu langen Zeitraum eingenommen, kann sich eine Arzneimittelprüfung mit anhaltender Verschlechterung der Beschwerden kommen.

Dosierung

Cina D6 kann bei akuten Beschwerden zunächst in Abständen von 10 Minuten gegeben werden. Sobald sich eine Besserung einstellt, werden die Einnahmeabstände vergrößert. Bei anhaltender Besserung erfolgt keine weitere Einnahme.

Chronische Beschwerden werden mit einer Einmalgabe Cina C30 oder Cina C200 behandelt.

Verbesserung

  • keine bekannt

Verschlechterung

  • Berührung
  • nachts
  • ansehen

 

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